Top_Menue

Sofortberatung 9.00-17.00 Uhr: +43 664 4386533
E-Mail-Kontakt

Max Liebermann “Das Café” 50 x 40 cm

LI-001 Das Cafe_RL

158,00  inkl. 20% MwSt. und Versand

Lieferzeit: 14 Tage

Das schwer und kräftige Werk von Max Liebermann “Das Café” 50 x 40 cm eignet sich wegen seiner Farben besonders für Wohnzimmer und Küche & Anrichte, macht sich aber auch in Hotel & Gastronomie gut. Es passt gut zum Einrichtungsstil Französisch – Mediterran oder Shabby – Vintage

Feine Meister-Kunstkopie, individuell für Sie produziert
Handgemachte Pinselstrichoberfläche nach Art des Künstlers
Perfekte Farben, 99 Jahre lichtecht, lösungsmittelfrei, wasserresistent
Echte deutsche Baumwoll-Künstlerleinwand 390g/qm
Qualitäts-Galerie-Keilrahmen aus Deutschland (FSC)

Kunststil: Impressionismus
Originalgröße: 88 x 71 cm in Öl auf Leinwand
Original: Kunsthaus Zürich
Liebhaberwert: 500 T – 1,5 Mio.€
---------------------------------------------

Additional Information

Größe40 x 50 x 0.5 cm
Größe und Rahmen

Rahmenlos 50 x 40 cm, Rahmenlos 23 x 18 cm, Auf Keilrahmen 50 x 40 cm, Auf Keilrahmen 23 x 18 cm, In Öl handgemalt auf Keilrahmen 50 x 40 cm

Bildformate
Farbe
Räume

Klicken Sie hier um Ihr Bild zu rahmen

    Murano champagner, 5,2 cm breit
    Schattenfuge schwarz mit goldfarbener Oberleiste 4,0 cm breit
    Lehar Echt-Gelbgold, 5,0 cm breit
    Komodo Schattenfuge schwarz 6,8 cm breit
    Anvil Combination, 5,0 cm breit
    Komodo schwarz, 3,9 cm breit
    Magic schwarz-grau auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Magic grün auf Silberdurchrieb 3,2 cm breit
    Murano petit champagner, 3,5 cm breit
    Magic orange auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Schattenfuge schwarz, 4,2 cm breit
    Murano small champagner, 3,8 cm breit
    Anvil II aged steel, 4,0 cm
    Vintage Bavaria Feuergold braun, 6,0 cm
    Mozart Gold metallisiert, 6,0 cm breit
    Komodo Schattenfuge rot 6,8 cm breit
    Magic rot auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Echt-Gold 22 Karat, 3,5 cm breit
    Lenbach Echt Gold 22 Karat, 5,0 cm breit
    Nordic Silver, 4,3 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Echt-Weißgold 12 Karat 3,5 cm breit
    Fürstenstein Echt-Gold antik, handpoliert, 4,0 cm breit
    Schattenfuge schwarz mit silberfarbener Oberleiste, 4,0 cm breit
    Loft 24 silber auf schwarz, 2,4 cm breit
    Fenice schwarz, 4,9 cm breit
    Dürer Echt-Gold 22 Karat, 3,8 cm breit
    Magic gelb auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Omnia Münchner Altgold, 3,0 cm breit
    Anvil aged steel Schattenfuge 4,8 cm breit
    Van Gogh Antik Gold, 4,9 cm breit
    Schattenfuge Guggenheim Bavaria-Silber 6,0 cm breit
    Magic blau auf Silberdurchrieb, 3,2 cm breit
    Lehar Echt-Weißgold, 5,0 cm breit
    Komodo petit schwarz, 2,0 cm breit
    Komodo petit rot, 2,0 cm breit
    Omnia Echt-Gold 22 Karat, 3,0 cm breit
    Komodo rot, 3,9 cm breit
    Fenice silber, 4,9 cm breit
    Fenice weißgrau, 4,9 cm breit
    Tate Soft Silber, 3,8 cm breit
    Tasco IV Gold mit Rotpoliment, 3,6 cm breit
    Argentum Echt-Silber, 3,0 cm breit
    Cubes Antik-Gold, 6,0 cm breit
    Tate Satin Black, 3,2 cm breit
    Vintage Bavaria Feuergold meerblau, 3,0 cm breit
    Omnia Altsilber, 4,5 cm breit
    Tate Soft Silver Schattenfuge 4,4 cm breit
    MEDICI I Florentiner Gold, verziert, antik, 5,0 cm breit

Product Description

“Das Café” als gesellschaftlicher Mittelpunkt war eine der inoffiziellen Institutionen der klassischen Moderne. Künstler, Intellektuelle, Bohemiens und Flaneure aber auch Geschäftsleute und das Großbürgertum, sie alle hatten “ihr” Café. Noch im letzten Jahrhundert  herrschte in den europäischen Metropolen eine klassische Cafékultur, die ein selbstverständlicher Teil des öffentlichen Lebens war. Das Café, so kann man etwas verallgemeinernd sagen, war die “Stammkneipe” der Belle Epoque. Noch heute geben sich Cafés, die einen nostalgisch-verspielten Stil pflegen, gerne einen Jugendstil-Touch.

Kein Wunder also, dass sich auch die Maler der beginnenden Moderne das Café als Motiv für sich entdeckten. Ein besonders schönes Beispiel dafür ist Max Liebermanns Werk “Das Café”. Schon aus dem Titel kann man schließen, dass hier nicht ein bestimmtes Café an einem bestimmten Platz gemeint ist, sondern dass es um eine Art “ideales” Café im Verständnis des Malers Liebermann geht. Wie so oft im Werk Liebermanns geht auch in diesem Gemälde das städtische Leben, das Treiben der Großstadt in Natur über. Bei Liebermanns Werk “Das Café” handelt es sich dann auch eher um einen zu einem Café gehörenden Garten inmitten einer parkähnlichen Landschaft. Stühle und Tische sind von hohen Bäumen umgeben, die reichlich Schatten spenden und die Gäste vor allzu neugierigen Passanten abschirmen.

Ein idealer Platz also, um sich nach einem nachmittäglichen Sommerspaziergang ein wenig auszuruhen. Der Betrachter nimmt die Besucher des Cafés undeutlich und ein wenig schemenhaft in einem Farbspiel aus Licht und Schatten wahr. Man kann nicht genau erkennen, ob sich im Hintergrund des Bildes eine Stadt befindet oder ob sich die Park-und Gartenlandschaft weiter erstreckt. Es verbreitet sich eine Stimmung von Gelassenheit und Müßiggang. Dazu trägt auch bei, dass das Café eher spärlich besetzt ist. Die besetzten Tische befinden sich eher im Hintergrund dem rechten Bildrand zu, während die Tische im Vordergrund nur spärlich oder gar nicht besetzt sind. Fast wirken sie wie ein Teil der Natur. Vielleicht hat das Café eben erst geöffnet oder die Gäste kehren nach kurzen Platzregen gerade wieder ins Freie zurück. Dieses Ineinander übergehen, diese Melange aus städtisch -zivilisierten Leben und Natur ist absolut typisch für das Schaffen Liebermanns. Diese gilt auch für die spielerische, fast tänzelnde Behandlung des Lichts. In dem gebannten Augenblick scheint die Zeit für genau diesen Augenblick aufgehoben. Das wird nochmals durch die zarte Farbgebung unterstützt. Das Weiß des Mobiliars, der pastellige Boden und das zarte Grün der Bäume vermitteln den Eindruck vollkommener Harmonie. Ein geglückter, selbstvergessener Moment an einem Sommertag.

Ein Werk wie “Das Café” von Max Liebermann empfiehlt sich natürlich besonders für helle, in eher zarten Farben gehaltene Räume vielleicht sogar mit einem großzügigen Blick ins Grüne. Sehr gut harmoniert das Werk “Das Café” von Max Liebermann natürlich auch mit einem einfachen, ungekünstelten Blumenstrauß.

Hauptnavigation